Katrin Hotz . Oktober 30. 31. November 1.  Das Leben der Anderen . 2013

Tusche auf Papier . 21.0 x 14.8 cm

 

Katrin Hotz . Mai 29. 30. 31.  Das Leben der Anderen . 2013

Tusche auf Papier . 21.0 x 14.8 cm

 

Katrin Hotz . Juni 29. 30. Juli 1.  Das Leben der Anderen . 2013

Tusche auf Papier . 21.0 x 14.8 cm

 

Michael Voss . Untitled (inverse) . Woodcut . 2014

Oil based ink on Japanese paper . 46 x 36 cm

 

Michael Voss . Untitled (inverse) . Woodcut . 2014

Oil based ink on Japanese paper . 56 x 46 cm

 

Michael Voss . Untitled (inverse) . Woodcut . 2014

Oil based ink on Japanese paper . 46 x 33 cm

 

up down

ausstellung  atramentum  vom 12. november - 13. dezember  2014

 

KATRIN HOTZ

MICHAEL VOSS

   

VERNISSAGE  .  mi 12. nov 2014  18 - 20

ARTIST TALK  .  mi 26. nov 2014  18:30  mit  OLIVIA JENNI  kunsthistorikerin

FINISSAGE      .  sa 13. dez 2014  13 - 16

 

Dunkle Tinte und Tusche sind Farbelemente in den Werken von Katrin Hotz und Michael Voss in der Ausstellung atramentum. Beide suchen nach der ‚idealen’ Form im begrenzten Raum einer Papier- oder Holzvorlage.

Katrin Hotz . Das Leben der Anderen . Bei den zarten Zeichnungen von Katrin Hotz kommt einem unweigerlich die Papierserie ‚Insomnia’ 1994-95 von Louise Bourgeois in den Sinn und die Nachfrage bei der Künstlerin klärt, dass diese eine direkte Referenz bilden. Hotz zeichnet mit roter Tusche in eine Art Tagebuch in dem Einträge mit blauer Tinte zu lesen sind. Der Papiergrund hat schon frischere Tage gesehen, doch gerade dieser Gilb und das Verlebte geben den Arbeiten die Spannung. Die Blätter des Tagebuches sind um 90 Grad gedreht, die Schrift läuft vertikal zum Bild. Ihre Zeichnungen bilden nun eine weitere Schicht, die sich mit den bereits vorliegenden verbindet. Zwei Lebenszustände werden verwoben und daraus entsteht das Neue. © Sylvia von Niederhäusern

Michael Voss . Specific moments . As a painter I believe there are as many ways to make a painting as there are possibilities to do anything else in life. My work has been to explore some of these possibilities.
Therefore, there is not a preconceived set of rules that drive my work, but an explorative, quite intuitive and open-ended process, that is aware of not only the improvisorial character of the painting at hand, but also of  the provisional character of the notion of painting itself.
The single painting achieves its resolution through it’s own means.
Or, in other words: the painting is specific.© Michael Voss NYC