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Matthias Aeberli

 

Ausstellung  trojakomplex  26. märz - 3. mai 2014

Ausstellung  think tank tonky  31. Aug - 6. Okt 2012

Ausstellung  peekaboo  14. Dezember 2011 - 4. Februar 2012

Ausstellung  composing lines  25. Aug - 25. Sept 2010

Ausstellung  vanishing point   14. Mai - 28. Juni 2008

 

Matthias Aeberli, 1952 in Basel geboren, lebt und arbeitet in Basel

Aufenthalt in Bettona, Perugia (Italien) und Basel

1992-99

Aufenthalt in Montefalco, Umbrien

1987

Istituto svizzero di Roma, Atelier der Pro Helvetia / Katalog

1984-85

Aufenthalt in New York

1981

Cité internationale des Arts, Atelier der Stadt Basel / Katalog

1977-78

Cooper Union School of Arts, New York, bei Hans Haacke

1976

Schule für Gestaltung Basel bei Franz Fédier und Johannes Burla

1972-75

Maturität am Realgymnasium Basel

1972

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Ein Ort für das Bild . Was sagt der Stuhl zum Rot, zum Schwarz und zum Braun, und was hat der weisse Papierträger, der Hintergrund also, mit all dem zu schaffen? Vielleicht reden Alle durcheinander, schreien sich an, wollen oder können sich nicht verstehen, wer weiss.
Im besten Falle sind in der Kunst, im einzelnen Kunststück, im Werk also, die Hierarchien, welche sonst unsere Gesellschaft und damit unser Dasein bestimmen, aufgehoben, das heisst, alles wird gleich wichtig, Vordergrund und Hintergrund müssen nicht mehr streiten, Blau ist nicht besser als Rot, auschlaggebend ist das Ganze, binär, 0 oder 1.
Eine schwangere Frau geht zur Ärztin, sie ist beunruhigt, denn das voraussichtliche Datum ihrer Niederkunft ist längst überschritten, die Ärztin durchleuchtet sie, und beginnt unvermittelt schallend zu lachen. Natürlich ist die Frau empört und verlangt sofort Rechenschaft. Die Ärztin sagt: „Was sich in Ihrem Bauch zuträgt ist einzigartig, sie tragen sich mit Drillingen, alle männlich und alle haben schon einen Bart, denn, alle drei wollen schon lange auf die Welt, aber jeder der an der Reihe wäre, sagt zum Nächsten: „Bitte, nach Ihnen, mein Herr.“
Diese Geschichte ist jiddischen Ursprungs und illustriert meiner Ansicht nach  einen wesentlichen Aspekt der Kunstpraxis, nämlich den Ort, wo diese meist stattfindet:
zwischen den Stühlen, zwischen Stuhl und Bank, also in der noch nicht vermessenen Gegenwart. Genau jetzt.

© Matthias Aeberli 2010

 

Ausstellungen Auszeichnungen

might be love . Winterausstellung . mitart gallery Basel

2013

think tank tonky . mitart gallery Basel mit Roland Fässer und Tarek Abu Hageb

2012

PEEKABOO . mitart gallery Basel

2011

composing lines . mitart gallery Basel

2010

Salon Blanc . Kunstraum Riehen bei Basel

2010

Galerie art étage .Bienne mit H.R.Fitze

2009

vanishing point . mitart gallery, Basel

2008

Kunst kommt ins Haus

2006/07

Neue Heimat . Galerie Stefan Rasche, Münster

2005

Verein für Originalgrafik . Zürich

fuori dal coro, Flashartmuseum . Trevi Perugia

2004

Salon, Kunsthalle Palazzo, Liestal

push and go dog,  ARK Basel

Kurator von 'Sehnsuchtsformeln' im M54, Regionale

overdrive, Sindelfingen und Tuttlingen

2003

Kunsthaus Baselland, Regionale, Basel / Katalog

2002

Galerie Stefan Rasche, Münster

2001

Die Katakombe, zusammen mit Rahel Knöll, Basel

Ausstellungsraum Klingental, Regionale, Basel

Kunstpreis der UBS, zusammen mit Rahel Knöll

2000

ForuMeyrin, mit Rahel Knöll, Genf, Katalog

Galerie Stefan Rasche, Münster

1999

Zeichnung, Kunsthalle Basel / Katalog

Galerie Stefan Rasche, Münster

1998

Galerie Fabian Walter, Basel / Katalog

1997

Galerie Patrik Schedler, figura te, Zürich

Musée des Beaux- Arts, Mulhouse

1996

Galerie Stefan Rasche, Münster / Katalog

Kunsthalle Palazzo, mit Rahel Knöll, Liestal

Malerei, Kunsthalle Basel

Studio ErAArte, Bologna

1995

Presenze, Perugia, Katalog

der Konjunktiv - die Arbeit, Bürgersaal, Riehen, Katalog

Galerie Fabian Walter, Basel / Katalog

Sortiment, Basel / Katalog

1992

Galerie Fina Bitterlin, Florenz / Katalog

1985

9, Kaserne Basel / Katalog

Galerie Nicole Gonet, Lausanne

1984

Subjektives Museum, Basel, (Kurator Eric Hattan)

Galerie Stampa, Basel

Filiale, Basel

1983

Basler Kunststipendium

1982

Kunsthalle Basel (Kurator J. C. Ammann)

Galerie N. I.,- Schweizer Avantgarde, Deen Haag

St. Galerie, St. Gallen (Kurator J. F. Müller)

Raum für akt. Schweizerkunst Luzern, Kurator Luigi Kurmann, Katalog

Galerie Stampa, Basel

1981

Apartment, Genf

B-14, Stuttgart / Katalog

Fri- Art, Fribourg, Katalog

Basler Kunststipendium

1980

Galerie Stampa, Basel

1979

Basler Kunststipendium

1977

Galerie Stampa, Basel

1976

 

 

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